Die Seborrhoe-Haut teilt sich in zwei Grundtypen, nämlich die Seborrhoe-oleosa (die ölige) und die Seborrhoe-sicca (die trockene). Bei der Oleosa wird häufig der Fehler gemacht, dass man ihr durch Austrocknen beikommen will. Wie bereits erwähnt reagiert die Haut jedoch bei Mangelempfindung mit einer erhöhten Fettproduktion. Viel richtiger ist es jedoch, dieser Haut mit geeigneten Maßnahmen zu begegnen, die dazu führen, dass sie ihre eigene Fettproduktion etwas drosselt. Wirkstoffe, die auf die Talgdrüsen einen normalisierenden Einfluss ausüben. Die Siccahaut wird oft mit einer trockenen Haut verwechselt, weil sie zur Schuppenbildung neigt, bzw. sie wird zwar als Siccahaut erkannt, dennoch wie eine trockene Haut behandelt. Doch gerade auf die Fettkombination der Pflegeserien für trockene Häute reagiert die Seborrhoe-sicca-Haut besonders empfindlich – und zwar nicht sofort, sondern meist erst nach acht bis vierzehn Tagen, das führt dazu, dass man sie nun auch noch als empfindlich einstuft und sie nun erst recht mit ungeeigneten Mitteln behandelt. Derart sensibilisiert stellt sie dann ein echtes Problem dar. Grundsätzlich sollte man sich merken, die Seborrhoe-sicca ist eine fettige Haut und muss auch als solche behandelt werden. Lediglich bei der Reinigung und bei dem Gesichtswasser sollte man auf mildere Mittel zurückgreifen.

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