Ampullen sind in einem Kosmetikprogramm immer etwas Besonderes. Bedingt durch ihre höhere Konzentration, dem Wegfall von zusätzlichen Konservierungs- und Stabilisierungsmitteln ermöglicht die Konsistenz der Ampulle die völlige Aufnahme durch die Haut.

Ampullen sind keine Zaubermittel, doch sie können auf natürliche Weise den Stoffwechsel der Haut anregen, die Hautdurchblutung fördern, den Wasserhaushalt regulieren und Hautunreinheiten, Irritationen sowie Hautschäden beseitigen oder wenigstens mildern. Es gibt zwei Arten von Ampullen, die sich in ihrem Lösungsmedium unterscheiden, nämlich zum Einen die mit einem wässrigen Medium und zum Anderen die mit einem öligen Medium. In der manuellen Anwendung sind beide gleich zu handhaben, lediglich die elektrische Einschleusung (Iontophorese) ist dem wässrigen Medium vorbehalten, da Öle keinen elektrischen Strom leiten. Welches Medium für eine Ampulle verwandt wird, kommt darauf an, welche Wirkstoffe in die Haut eingeschleust werden sollen. Eine große Anzahl von Vitaminen, z. B. A, D, E, F, H‘, etc., lassen sich nur in Ölen auflösen. Andere Vitalstoffe wie Zellextrakte, Pflanzenextrakte, Vitamin B1, B2, B6, B12, B-Komplex, oder Vitamin C, Panthenol (Provitamin B5), Gelee Royale, etc. um nur einige zu nennen, lösen sich nur in Wasser.

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